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`Ein Leben in Kladde´ – eine Skizze, die vollendet werden will; eine vorgeschriebene Notiz, die darauf wartet, ausgearbeitet und ins Reine übertragen zu werden. Fragen kommen auf, reiben sich am Unfertigen, Bruchstückhaften.
Geboren und aufgewachsen in einem Armeleutehaus in Nordfriesland; die Kindheit und Jugend durch die Kriegs- und Nachkriegsjahre geprägt; das Bedürfnis, das Zerstörte wieder aufzubauen; die Zimmermannslehre und das anschließende Studium im Baufach; der leitende Wunsch, die eigenen Kinder sollten es einmal besser haben; die Unternehmensgründungen; das berufliche und private Scheitern; neue Wege; das soziale und kulturelle Engagement, die Gründung der Eriksen-Grensing-Stiftung zusammen mit seiner Frau; die Bürgerstiftung in Oldenburg, die Entwicklung neuer Ideen, etc.
Das gleichnamige Buch zum
Film wird diesmal ausschließlich aus
den zahlreich geführten Gesprächen mit Marius Eriksen bestehen.
Es wird zur Filmpremiere vorliegen. Filmförderer haben aber die
Gelegenheit, Buchbeiträge zum Thema „Begegnungen“ einzureichen,
die zusammen mit den Beiträgen zum Film „Wegbegleiter“ herausgegeben
werden.
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